Print-Kleider von H&M und C&A im Abgecheckt-Test

Hallo Abgecheckt-Leser!

Stars wie Beyonce und Katy Perry lieben sie. Modezeitschriften drucken sie auf ihre Cover und in diversen Fashion Stores kommt man zur Zeit kaum an ihnen vorbei. Die Rede ist von Print-Kleidern. Aus diesem Grund teste ich heute zwei Modelle für Euch um heraus zufinden, ob der bunte Musterlook auch für den Alltag taugt.

Ich vergleiche ein Blusen-Kleid von C&A für 15 Euro mit einem Print-Kleid von H&M für ca. 29,95 Euro:

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Zunächst vielen Dank an C&A für das Sponsoring des Kleides.

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Ich beginne mit dem Kleid von C&A, das im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich kleinkariert ist. Der schwarz-weiße Baumwollstoff ist dünn und für sommerliche Temperaturen ideal. Da es sehr weit ausgeschnitten ist und nur die Hälfte meiner Oberschenkel bedeckt, eignet es sich eher für die Freizeit. Das Karo-Kleid liegt an der Taille eng an und hat einen weit ausgestellten Rockteil. Der Vorteil dieses Modells ist, dass man es mit vielem kombinieren kann. Egal ob Bikerjacke, Jeansweste oder Cardigan, die schlichten Farben des Kleides bieten viele Möglichkeiten.

Waschen und bügeln lässt sich die C&A Variante problemlos.


Nun zum Print-Modell von H&M:

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Das H&M Kleid wirkt dank seines Stoffes und der Raffung sehr edel. Durch ein braunes Unterkleid ist es blickdicht, aber an sehr heißen Sommertagen schwitzt man in diesem Modell schnell. Das Muster ist wild gepunktet und in Brauntönen gehalten. Ich empfehle als Kombination weitere Erdfarben um keine allzu großen Kontraste zu schaffen, da der Printdruck an sich schon dynamisch ist. Die Variante von H&M ist einen Hauch länger als das Blusenkleid von C&A und geht bis knapp über meine Knie.

Gewaschen habe ich das Kleid bei 30 Grad und bügeln musste ich es, dank seines fließenden Stoffes, nicht.


Meine persönliche Empfehlung:

Mein persönlicher Sieger ist das Print-Kleid von C&A, da es mir mehr Kombinationsmöglichkeiten bietet. Zudem ist der Preis unschlagbar. Natürlich gefällt mir das Modell von H&M auch. Allerdings würde ich es eher am Abend oder zu besonderen Anlässen tragen.

Das Blusenkleid von C&A:

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Preis: sehr gut

Leistung: sehr gut

Stylefaktor: sehr gut

MundMundMundMundMund

Das Print-Kleid von H&M:

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Preis: gut

Leistung: gut

Stylefaktor: sehr gut

MundMundMundMundschwarzMundschwarz

Generell gilt: auffällige Accessoires sind bei Print-Kleidern überfüssig. Egal ob Blumenprints, Karomuster oder Fotodrucke, mit Printkleidern fällt man auf. Im Sommer ist das, wie ich finde, allerdings durchaus erlaubt.

Bis zum nächsten Mal,

Eure Julia 🙂

(Fotos: privat)

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