Immer auf dem richtigen Weg: Navis von TomTom und Becker im Test

Hallo ihr Lieben!

Jeder kennt den Spruch: Hör auf Dein Herz, es zeigt Dir den richtigen Weg. Was die Liebe angeht, mag der Satz stimmen. Wenn es allerdings um die perfekte Wegbeschreibung geht, vertrauen wir lieber auf Geräte, die wissen wo es lang geht. In unserem Abgecheckt-Test haben wir für Euch deshalb folgende Navigationsgeräte genauer unter die Lupe genommen: das TomTom Start 25 M Navigationsgerät für 129 Euro, sowie das Becker Navigationsgerät Ready 5 LMU für ebenfalls 129 Euro.

Vielen Dank an expert für die Unterstützung und das Sponsoring der beiden Navigationsgeräte von TomTom und Becker!

Navi5   Becker-Navi (2)

Zunächst beginnen wir unseren Abgecheckt-Test mit dem Navigationsgerät von TomTom.Navi3   Navi4

Das Navigationsgerät TomTom Start 25 M hat ein schlichtes und einfaches Design. Im Lieferumfang sind neben dem Gerät, ein integrierter RDS/TMC-Verkehrsinfo-Empfänger mit Audioladegerät und ein USB-Verbindungskabel enthalten. Das 5 Zoll (13 cm) große Display kann man Dank eines Saugknopfes spielend leicht an der Frontscheibe anbringen. Während  unseres Testes hielt es bombenfest an der Scheibe. Das Modell von TomTom verfügt ausschließlich über einen Ein- und Ausschaltknopf. Alles andere bedient man über das Touchdisplay des Gerätes. Nach dem Einschaltens erscheint direkt eine Karte auf dem Bildschirm. Mit Berühren des Bildschirmes gelangt man ins Hauptmenü. Hier hat man die Wahl zwischen den Kategorien „Navigieren zu“,  „Karte anzeigen“, „Route planen“, „Dienste“, „Einstellungen“ und „Hilfe“. Die Anleitung brauchten wir nicht, denn das Gerät lässt sich super easy bedienen. Unsere Testroute war die Hochschuladresse. Diese erkannte das Navi und zeigte die Adresse als Vorschlag automatisch an. Der Test konnte beginnen.

Navi6

Eine nette Männerstimme legte sofort los und wies uns darauf hin, nach 300 Metern links abzubiegen. Auf dem Display wurde die genauen Meterangaben angezeigt. Die 3D-Ansicht gefiel uns gut und sogar vor zwei ganz neu installierten Blitzern wurden wir gewarnt. Wir konnten uns voll und ganz aufs Autofahren konzentrieren, da uns alle Straßennamen angesagt wurden. Als wir aus Testgründen die Route änderten, berechnete das TomTom Navi die neue Strecke zügig. Mit den Worten „In 300 Metern haben sie ihr Ziel erreicht. Das Ziel befindet sich links“ kamen wir in kürzester Zeit und vollkommen problemlos an unserem Ziel, der Hochschule, an. Besonders gut gefiel uns der integrierte Parkassistent, welcher während der gesamten Fahrt verfügbar war. So konnten wir während der Fahrt einen Parkplatz in der Nähe des Zielortes suchen lassen. Zudem warnte uns das TomTom Gerät jedes Mal, sobald wir zu schnell fuhren. So waren wir immer auf der sicheren Seite, was die Geschwindigkeit anging. Laut Beschreibung verfügt das Gerät über eine Kartenabdeckung für 19 Länder und bietet täglich kostenlose Kartenaktualisierungen über die TomTom Map Share-Community.


Als zweites haben wir das Navigationsgerät von Becker getestet.

IMG_3904   Unbenannt-1

Das Becker-Navigationsgerät mit einem 5 Zoll (12,7 cm) Display zeichnet sich ebenfalls durch ein hochwertiges, schlankes Design aus und lässt sich in kurzer Zeit in den Becker MagClick Aktivhalter stecken. Anschließend kann das Navigationsgerät dank eines Magnets problemlos an der Windschutzscheibe befestigen werden. Nachdem man das Gerät angeschaltet hat, öffnet sich ein Menü mit den Rubriken „Neues Ziel“, „Meine Ziele“, „Nach Hause“ und „TMC“, sowie die Unterkategorien „Einstellungen“ und „Xtras“. Schnell haben wir gemerkt, dass sich auch dieses Navi ganz einfach bedienen lässt und eine Bedienungsanleitung fast überflüssig ist. Dank des kleinen roten Knopfes unten links kann man schnell auf die vorige Seite zurück klicken, falls man sich einmal vertippt hat. Die Adresse unseres Ziels wurde anhand der Vorschläge, die das Navi durch unsere Eingaben automatisch angezeigt hat, schnell gefunden und die Fahrt konnte bereits wenige Minuten später beginnen.

IMG_3906

Positiv aufgefallen ist uns direkt zu Beginn der Fahrt die tolle 3D Ansicht von Landschaften, Höhenprofilen und markanten Gebäuden. Auch der Geschwindigkeits- und Blitzerwarner, der auf dem Display gut sichtbar angezeigt wird, ist sehr hilfreich. Während der Fahrt wurden wir immer rechtzeitig von einer monotonen Frauenstimme auf kommende Ausfahrten hingewiesen: nach einem Kilometer kam die erste Meldung, eine zweite folgte 300 Meter und eine dritte 80 bis 100 Meter vor der Ausfahrt. Auf der Autobahn kamen die Ausfahrtmeldungen bei drei Kilometer, einem Kilometer und eine letzte 150 bis 200 Meter vor der geplanten Ausfahrt. Somit hatten wir immer genug Zeit, uns auf den neuen Weg vorzubereiten und weiterhin die Strecke im Blick zu behalten. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Anzeige der Original-Autobahnschilder, an denen man sich wunderbar orientieren kann, sollte man die Stimme einmal überhört haben und nicht wissen, welche Ausfahrt man als nächstes nehmen muss. Auch Straßennahmen wurden zusätzlich zur Anzeige auf dem Display durchgesagt, sodass wir uns gegebenenfalls an Straßennamen orientieren konnten. Nachdem wir kurz unsere Route zu Testzwecken geändert hatten, wurde uns in Sekundenschnelle eine neuberechnete Route angezeigt. Am Ende kamen wir auch mit diesem Gerät ohne Unterbrechungen an unserem gewünschten Ziel, der Hochschule, an. Toller Bonus: Laut Beschreibung sind für dieses Gerät bis zu drei kostenlose Kartenupdates pro Jahr enthalten, sobald die Online-Aktivierung mit dem Content Manager innerhalb von 30 Tagen nach erster Inbetriebnahme getätigt wurde. Ein aktuelles Kartenmaterial für 46 Länder Europas ist bereits vorinstalliert.


Unsere persönliche Bewertung:

Die Gewinner unseres heutigen Abgecheckt-Tests sind sowohl das Navigationsgerät Ready 5 LMU von Becker, als auch das TomTom Start 25 M. Beide Geräte können wir Euch wirklich empfehlen, denn sie haben eine super einfache Bedienung, ein schickes Design und brachten uns während unseres Testes schnell und sicher an unser gewünschtes Ziel. Zwar sind die Preise beider Navigationsgeräte recht hoch, dennoch sind wir nach dem Abgecheckt-Test der Meinung, dass sie ihr Geld auf jedenfall wert sind.

Navigationsgerät von TomTom:

Preis: mittelmäßig

Leistung: sehr gut

MundMundMundMundMund

Navigationsgerät von Becker:

Preis: mittelmäßig

Leistung: sehr gut

MundMundMundMundMund

Eure Nina & Julia

Fotos: Privat

Advertisements

Ein Gedanke zu “Immer auf dem richtigen Weg: Navis von TomTom und Becker im Test

  1. Pingback: Julia und Nina testeten je ein Navi von TomTom und Becker - expert Blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s